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Klimawandel - Nährstoff Verlust in Obst und Gemüse

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Klimawandel - Nährstoff Verlust in Obst und Gemüse

von/ durch Nutringo GmbH am Aug 14 2023
Obst und Gemüse sind ein wichtiger Teil jeder gesunden Ernährung. Sie liefern Sie wichtige Mineralstoffe, Vitamine, Antioxidantien und sekundäre Pflanzenstoffe. Es werden mittlerweile für eine gesunde Ernährung jeden Tag mindestens rund 3 Portionen Obst und 4 Portionen Gemüse zu essen, wobei eine Portion ungefähr einer 100-150 Gramm entspricht. Die wenigsten schaffen es überhaupt, dieses Minimum von sieben Portionen zu erreichen. Die Frage ist jedoch: Reicht das, um den Körper optimal mit Nährstoffen, wie Vitamin C, Calcium und Magnesium, zu versorgen? Oder ist unser Obst und Gemüse sowieso etwa an Nährstoffen verarmt? Was stimmt denn nun und wie sieht die Realität aus? Mineralstoff- und Vitamingehalt von Obst und Gemüse – früher und heute Vorab zunächst ein Faktencheck. Wie hat sich der Nährstoffgehalt in Obst und Gemüse über die letzten Jahrzehnte verändert? Wir haben dazu bei foodition.de, eine „neutrale“ Tabelle genommen, die vom Bundesamt für Lebensmittelkontrolle zur Verfügung gestellt wird. Wir haben uns in der Analyse, mal mit des Deutschen Lieblingsgemüse Tomaten auseinandergesetzt. Und die Ergebnisse sind wirklich schockierend. Vitamin- und Mineralstoffgehalt der Tomate   1954 2003 Veränderung Natrium 125 5 -96% Kalium 315 235 -25% Magnesium 51 11 -88% Calcium 43 10 -87% Kupfer 60 59 -2% Riboflavin 200 19 -90% Thiamin 120 37 -69% Niacin 650 595 -8% Vitamin C 50 13 -74% Vitamin A 550 42 -92% Vitamin E (1.200) 540 -55% (g, mg, µg auf 100g essbaren Anteil)
 Keine Gewähr auf Richtigkeit oder Vollständigkeit Die Tabelle kann man wie folgt kommentieren: „Aus den vorliegenden Werten lässt sich eine klare Tendenz zu sinkenden Nährstoffkonzentrationen ausgewählter Lebensmittel in dem angegebenen Zeitraum feststellen.“ Am Beispiel der Tomate sieht man, wie ausgelaugt unser heutiges Gemüse mittlerweile ist. Ein Verlust von 87% an Calcium ! Wie kann das überhaupt sein? Ausgelaugte Böden und Fehlentwicklung, bei der Verwendung von Pestiziden und Dünger „Unsere Böden sind arm an Nährstoffen!“ Wenn also schon, der deutsche berühmte deutsche Ackerboden verarmt ist, wie kann dann überhaupt saftiges und gesundes Gemüse entstehen? Das Rio Earth Summit, hat dazu unfassbare Ergebnisse schon 1992  dazu veröffentlicht. Dort wurde damals schon bestätigt, das Böden in Europa zum Beispiel 72% ihrer Mineralstoffe in diesem Zeitraum verloren haben. Naheliegend ist daher, das intensiv und industriell betriebene Landwirtschaft, Böden zunehmend an Nährstoffen beraubt, worauf dieser langfristig unfruchtbar wird. Das weiß jeder Landwirt, denn für dieses Problem wurde schließlich der Dünger eingeführt. Es gibt über 50 verschiedene Nährstoffe, die von Pflanzen aufgenommen werden. Die Grunddüngung in der heutigen Landwirtschaft, enthält jedoch lediglich drei Mineralstoffe, die gerade ausreichen, damit Pflanzen überleben und hübsch aussehen. Namentlich sind das Kalium, Magnesium und Phosphor. Nur weil eine Pflanze gerade genügend Versorgung zum Überleben erhält, heißt das nicht, dass sie auch viele Nährstoffe für eine gesunde Ernährung enthält. Im zweiten Teil nächste Woche erzählen wir Euch welche Auswirkungen dies auf Obst und Gemüse hat und warum wir heute keine ausreichende Grundversorgung mehr dadurch bekommen.....
Bauchspeck weg in 90 Tagen

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Bauchspeck weg in 90 Tagen

von/ durch Nutringo GmbH am Aug 14 2023
Gesund sein und langfristig Fett verbrennen Viele haben jetzt Probleme Ihren Bauchspeck los zu werden. Dabei muss man lediglich drei Dinge ändern um Fett zu verlieren. Eine Ernährungsumstellung, Intervall (HITT) und der größte Anteil effektives Krafttraining. Sie sind mit 30% der größte Hebel an der Fettverbrennung. Viele denken, eine Stunde Walken sei doch ausreichend. Dabei verbrennen sie vielleicht 400 bis 600 Kalorien und die überwiegend aus Kohlenhydraten. Vielleicht 10 Prozent davon, also 40 bis 60 Kalorien, werden aus Fett verbrannt. Das sind keine 10 Gramm. Das bringt gar nichts. Das entscheidende ist das die Energie, die aus Kohlenhydraten verbrannt wird, produziert einen unglaublichen Appetit. Wenn jemand eine Stunde Walking macht und dabei Energie aus Kohlenhydraten verbrennt, dann wird er diese Energie mit Essen wieder auffüllen. Wenn man Energie aus Fett verbrennt, hat man keinen Hunger, weil die Energiespeicher im Muskel nach wie vor gefüllt sind. Energie aus Fett zu gewinnen, ist bei jedem anders.   Der Fettstoffwechsel ist eine Fähigkeit des Körpers, den man trainieren kann. Er ist zu einem Großteil abhängig von Hormonen, die im Muskel produziert werden. Wenn ich Krafttraining mache und wenn ich viele Muskeln im Alltag einsetze, produziere ich diese Hormone. Jemand, der gut trainiert ist, holt,  60 Prozent seiner Energie aus körpereigenem Fett. Für die meisten Leute ist daher der größte Hebel beim Abnehmen das Krafttraining – nicht die Ernährung und nicht Ausdauertraining. Fett in der Ernährung zu sparen ist keine gute Idee, weil Fett an vielen Prozessen im Körper beteiligt ist. Es ist Baustoff für Zellen, Träger fettlöslicher Vitamine und  hilft, wichtige Hormone zu produzieren. Wichtig ist, dass man die richten Fette wie Nüsse zu sich nimmt. Wer abnehmen will, sollte bei der Ernährung vor allem auf zwei Dinge achten: Keinen Alkohol, er blockiert die Fettverbrennung über Tage und dem Körper Gelegenheit geben, Fett zu verbrennen. Immer wenn man isst, wird die Fettverbrennung geblockt. Das heißt: wenn man um 8 Uhr frühstückt, gibt es bis 11 Uhr keine Fettverbrennung wenn man um 11 Uhr einen Kaffee mit Milch trinkt, gibt es bis 14 Uhr keine Fettverbrennung dann isst man zu Mittag und hat bis 17 Uhr keine Fettverbrennung dann trinkt man Kaffee und isst ein Stück Kuchen und hat bis 19 Uhr keine Fettverbrennung dann isst man zu Abend und hat bis 22 Uhr keine Fettverbrennung während des Schlafens verbrennt man ohnehin kaum Fett Räumen Sie Ihrem Körper Phasen ein, an denen er Fett verbrennen kann. Am Besten nur drei Mahlzeiten morgens, mittags und abends. Dazwischen nichts, außer Wasser oder schwarzen Kaffee. Man muss genug und gesund in diesen Mahlzeiten essen, um seinen Energiebedarf zu decken, also möglichst wenig Süßigkeiten, und man braucht lange Phasen ohne Essen, um überhaupt Fett zu verbrennen. Dreimal pro Woche typgerechtes Krafttraining Dazu kommt das Kraft bzw. Intervall (HITT) Training. Es baut Muskeln auf und korrigiert die Körperhaltung und Bewegungsmuster. Intervalltraining dauert nur sechs bis zehn Minuten. Man gibt 6x30 Sekunden Vollgas, zum Beispiel auf dem Laufband und vier Minten moderates Laufen. Man muss hinterher richtig völlig außer Atem sein. Damit suggeriert man dem Körper eine Notsituation. Das muss sich auch so anfühlen. Damit er an seine heiß geliebten Fettreserven geht und dafür braucht man extrem viel Energie. Gespeicherte Energie aus Kohlenhydraten reicht nicht, das sind vielleicht 1.500 Kalorien. Da der Körper nicht weiß, ob er womöglich die nächste Stunde um sein Leben laufen muss, und dabei eher 5.000 Kalorien braucht, schaltet er auf Fettverbrennung um. 10 Kilo Fett haben 90.000 Kalorien, das ist ein erhebliches Polster. Durch Intervalltraining erhöht man den Anteil der Energie, den der Körper aus Fett gewinnt. Damit er an seine heiß geliebten Fettreserven geht. Die intensive Belastung könnte ja bedeuten, dass man gerade vor einem Säbelzahntiger davonläuft. Dafür braucht man extrem viel Energie. Die gespeicherte Energie aus Kohlenhydraten reicht dafür nicht, das sind vielleicht 1.500 Kalorien. Da der Körper nicht weiß, ob er nicht womöglich die nächste Stunde um sein Leben laufen muss, und dabei eher 5.000 Kalorien braucht, schaltet er auf Fettverbrennung um: 10 Kilo Fett haben 90.000 Kalorien, damit kommt man ein gutes Stück voran. Durch Intervalltraining erhöht man den Anteil der Energie, den der Körper aus Fett gewinnt. Intervalltraining nicht nur für Fortgeschrittene Nein, man kann die Intensität der Übungen anpassen. Beim Anfänger machen wir etwas Leichtes, zum Beispiel 30 Sekunden Kniebeugen. Oder auf der Stelle springen, wenn das geht. Bei Fortgeschrittenen wird es intensiver: Sie bekommen zum Beispiel die 28er-Kettlebell und machen 30 Sekunden Swing, das heißt, sie schwingen die Kugelhantel zwischen den Beinen hindurch auf Brusthöhe.
Mit Brot den Darm sanieren - Abnehmen leicht gemacht

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Mit Brot den Darm sanieren - Abnehmen leicht gemacht

von/ durch Nutringo GmbH am Mai 18 2020
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Das müsst Ihr über Brot wissen, wenn Ihr langfristig abnehmen möchtet.  1. Die Menge ist entscheidend „Generell stehen in Mitteleuropa zu viele Kohlenhydrate auf dem Speiseplan“, erklären uns Ernährungsmediziner. „Das ist kulturell bedingt – Weizen konnte sehr gut angebaut werden und Brot war vor Erfindung des Kühlschrankes schlicht länger haltbar als viele frische Lebensmittel.“  Sie raten daher, Kohlenhydrate generell zu beschränken. „Gemüse ist die erste Wahl. Zu viele leerkettige Kohlenhydrate erhöhen dagegen permanent den Insulinspiegel. Nach aktuellem Stand der Forschung macht Insulin dick – und nicht wie lange propagiert das Fett, das wir zum Beispiel mit der Butter aufs Brot schmieren.“Der Snack sollte also nicht zu üppig ausfallen und mit gesunden Eiweißen und Fetten kombiniert werden. Gesunde Ernährung mit Brot - kein Vollkorn! Vollkornbrot ist nur gesund wenn man richtig kaut. Die Körner wirken im Darm wie ein Reibeisen, Kaum jemand kaut Vollkorn so lange, bis die Körner so fein gemahlen sind wie Mehl. Der Rat von Ernährungsmediziner lautet daher: Besser ein Saatenmehl Brot kaufen, bei dem Saaten bereits zu Mehl verarbeitet wurden, jedoch alle Inhaltsstoffe der vollen Saat noch enthalten sind. Weizenmehl ist dagegen ein Dickmacher, denn er wird im Darm sehr schnell zu Zucker verarbeitet, treibt den Blutzuckerspiegel an und ist somit eher sehr ungesund. Selber backen ist in jedem Falle besser als kaufen Viele Menschen bekommen mittlerweile durch Brot Verdauungsbeschwerden. Lange galt das enthaltene Gluten als „der Übeltäter“. Dabei ist der Auslöser nicht Brot oder Gluten im Allgemeinen, sondern die Herstellungsweise der Industrie.  Um Zeit zu sparen, lässt man das Brot nicht mehr so lange gehen. Dadurch enthält es noch die so genannten fermentierbaren Oligo-, Di- und Monosaccharide sowie Polyole, kurz FODMAPs. Auf diese Zuckerart reagieren viele Menschen bei der Verdauung mit Blähungen. Beim Kauf von Seed Mix von Nutringo® kann man dagegen beruhigt sein. Unsere Backmischungen sind frei von Fodmaps eine Teigruhe ist daher auch nicht erforderlich.  Goldleinen und Leinsaatemehl ist am besten, Dinkel sowie Weizen enthält viel Gluten Auslöser für Allergien und Unverträglichkeiten sind neben den FODMAPs die ATIs, die Industrieweizen heute enthält. Das sind pflanzliche Eiweiße, die verstärkt in den Weizen hineingezüchtet wurden, damit er von Freßfeinden gemieden wird und so weniger Dünger eingesetzt werden muss. Der Nachteil: Die ATIs lösen bei vielen Menschen Entzündungen im Darm aus. Die meisten Menschen müssen also nicht auf Gluten verzichten, sondern lediglich auf Brot aus herkömmlichem Weizen. „Saaten Mix Brote sind eine gute Alternative“, sagen führende Ernährungsmediziner.  Verzicht auf Butter - Lass dir nicht die Butter vom Brot nehmen Fett macht nicht grundsätzlich fett. Diese These gilt in der Ernährungsmedizin schon längst als überholt. Viele Studien wurden dazu von der Zuckerlobby bezahlt – und legten nahe, dass fettreduzierte Lebensmittel gesund sind. Doch das Gegenteil ist der Fall.“ Auch die Butter ist inzwischen rehabilitiert. Buttersäure ist sogar sehr gut für den Darm, denn bestimmte Bakterien ernähren sich davon. Sie wiederum bilden die Darmschleimhaut und verbessern so die Gesundheit des Verdauungsorgans.“  Extra-Tipp: Unser Saaten Mix Protein mit einem Gemüseaufstrich und etwas Butter genießen. Das freut den Darm, macht satt und man nimmt dabei langfristig ab. Unbedingt Bewegung in den Alltag integrieren und über langfristig auf zuckerhaltige Lebensmittel sowie Getränke und Alkohol verzichten. 
Die Glyx Diät - Essen nach dem glykämischen Index

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Die Glyx Diät - Essen nach dem glykämischen Index

von/ durch Nutringo GmbH am Jan 31 2020
Ein paar Kilo abzunehmen, viele streichen Kohlenhydrate. Aber der glykämischen Index Ihrer Lebensmittel spielt eine viel größere Rolle....